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Diätologische Begleitung bei Bulimie

Fängt bei dir nach dem Essanfall der eigentliche Kampf erst richtig an? 

Wenn Essanfälle, Schuldgefühle und der Drang gegenzusteuern deinen Alltag bestimmen - dann bist du hier richtig

Weil ein Weg aus diesem Kreislauf ist möglich – und du musst ihn nicht allein gehen

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180+ Menschen mit Essstörungen begleitet

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4+ Jahre Erfahrung im Essstörungsbereich

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Spezialisiert auf Anorexie, Bulimie, Binge Eating, Orthorexie, sonstige Essstörungen & Elternarbeit

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Klinische Erfahrung auf 2 Essstörungsstationen (München Klinik & Kepleruniklinikum Linz) 

Mitglied bei Diaetologie Austria

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Bulimie

Vielleicht erkennst du dich in dieser Geschichte wieder - oder in Teilen davon

Lies bitte nur so weit, wie es sich für dich gerade gut anfühlt.

Vielleicht hat es mit einer Diät begonnen.

Oder mit einem Kommentar, der eigentlich harmlos gemeint war. 

Oder einfach mit dem Gefühl, nicht gut genug zu sein.

Vielleicht hast du dir beim Essen strenge Regeln auferlegt.

Keine Süßigkeiten. Nur mehr bestimmte Mengen am Tag.

Du warst stolz auf dich - weil du es endlich durchgezogen hast.

Es hat sich gut angefühlt. Wie Disziplin. Wie Kontrolle.

Bis zu diesem einen Tag.

Vielleicht hast du dir erlaubt, etwas mehr zu essen.

Vielleicht kam es auch ganz unerwartet.

Du hast angefangen zu essen - und konntest plötzlich nicht mehr aufhören.

Noch eine Portion Nudeln. Noch ein Stück Kuchen.

Noch mehr von dem, was du dir zuvor verboten hattest.

Es fühlte sich an, als wäre dein Kopf einfach ausgeschaltet.

Als wärst du plötzlich in Trance – auf Autopilot, ohne es gewollt zu haben.

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Und dann - die große Panik. Was habe ich da nur gemacht?

Die Scham überwältigt dich.

Dein Bauch ist so voll, dass du kaum aufrecht stehen kannst.

Und dein erster Gedanke ist: Das muss ich rückgängig machen.

Das muss ich ungeschehen machen - und das so schnell wie möglich.

Vielleicht läufst du zur Toilette.

Vielleicht versuchst du es mit Sport.

Oder mit striktem Fasten am nächsten Tag.

Aber dann passiert es wieder. Und immer öfter.

 

Irgendwann denkst du schon morgens daran.

Du überlegst, wann du das nächste Mal alleine bist - es niemand mitbekommt.

Beim Einkaufen legst du das aufs Kassenband, was du dir sonst verbietest.

Vielleicht mit ein paar gesunden Dingen dazwischen, damit es nicht so auffällt.

Oder du gehst in verschiedene Supermärkte, damit keiner ein Muster erkennt.​​

Während des Essanfalls ist es für einen kurzen Moment still.

Alle Gedanken, alle Gefühle, alle Sorgen sind für einen kurzen Moment weg.

Doch nach dem Essanfall ist die Stille vorbei.

Was bleibt, ist Erschöpfung. Leere. Eine tiefe Traurigkeit.

Du machst dir Sorgen - um deine Zähne, um deinen Körper, um dich.

 

Du nimmst dir vor: Morgen wird es anders. Morgen ist ein neuer Tag.

Und irgendwo weißt du, dass du das schon oft gedacht hast.

Bulimie sieht man nicht sofort.

Du bist vielleicht normalgewichtig.

Nach außen funktioniert alles.

Niemand ahnt etwas.

Das ist oft das Einsamste daran.

Weil alles im Stillen passiert, im Verborgenen.

Und dass du dieses Geheimnis täglich mit dir trägst.

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Wenn du dich in diesen Zielen wiedererkennst - auch wenn es vielleicht nur Teile sind - dann bist du hier genau richtig!

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Du bist bei mir richtig, wenn...

​    

  • … es immer wieder Episoden gibt, in denen du das Gefühl hast, die Kontrolle über das Essen zu verlieren

  • … sich Phasen von strenger Kontrolle und anschließendem impulsivem Essen abwechseln

  • … du nach solchen Episoden starke Schuldgefühle, Scham oder Angst empfindest

  • … Essen für dich eine Form von Stressbewältigung oder emotionalem Ausgleich geworden ist

  • … du dich häufig für dein Essverhalten verurteilst oder dafür schämst

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  • … du versuchst, zu „kompensieren“, um das Gefühl von Kontrolle zurückzuholen

  • … du sozial Essen vermeidest, aus Angst vor Kontrollverlust

  • … du sehr beschäftigt bist mit dem Thema Körper, Diäten und Gewicht

  • … du versuchst, heimlich zu essen oder dein Essverhalten zu verstecken

  • … du das Gefühl hast, in einem Kreislauf festzustecken, aus dem du allein nicht herauskommst

Falls einer oder mehrere Punkte auf dich zutreffen, hast du vielleicht schon versucht, allein den Kreislauf aus Essanfällen und Gegensteuern zu durchbrechen. Wenn dir das nicht gelungen ist, heißt das nicht, dass du schwach bist – es bedeutet nur, dass du Unterstützung von außen brauchst. Du musst das nicht alleine tragen. Ich unterstütze dich gerne.

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Fühlst du dich gefangen im Kreislauf aus Essanfällen und Gegensteuern?

Viele Menschen mit Bulimie kennen dieses Gefühl. Ich habe sie vor allem in meiner freiberuflichen Arbeit begleitet.

Bulimie fühlt sich oft wie ein Weg an, die Kontrolle zurückzugewinnen. Gleichzeitig hält sie dich in einem Kreislauf aus Scham und Erschöpfung gefangen.

 

Bei mir musst du dich für deine Essanfälle und Kompensationsmaßnahmen nicht rechtfertigen. Gemeinsam arbeiten wir daran, diesen Kreislauf zu durchbrechen. So kann Essen wieder ein sicherer Teil deines Alltags werden.

 

Erfahre hier mehr über mich und meine Geschichte.

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Was meine Klient*innen sagen:

Ich bin zu Anita gekommen, nachdem ich zwei Jahre lang versucht hatte, allein mit meiner Bulimie klarzukommen und zum Teil täglich mehrere Essanfälle hatte. Bei Anita musste ich mich nicht lange erklären, sie kannte das Muster schon, in dem ich gefangen war. Wir haben zuerst daran gearbeitet, dass ich überhaupt wieder regelmäßig essen, ohne dass gleich der Drang kommt, es "rückgängig zu machen". Sie hat mir auch erklärt, warum striktes Fasten am Tag nach einem Essanfall den nächsten Essanfall wahrscheinlicher macht. Das alles zu verstehen und dann auch umzusetzen hat gedauert. Aber inzwischen kann ich sagen, dass mein letzter Essanfall schon über 4 Wochen her ist. Ohne Anitas Unterstützung hätte ich das nicht geschafft.

Sarah (17 Jahre)

Häufige Fragen zur Beratung bei Bulimie

Kostenloses Kennenlerngespräch

Für einen ersten Schritt biete ich dir ein kostenloses, unverbindliches Kennenlerngespräch an (ca. 15–20 Minuten). Melde dich dafür am besten telefonisch bei mir oder nutze alternativ das Kontaktformular. Rufst du an, sprechen wir sofort. Schreibst du mir über das Kontaktformular, melde ich mich telefonisch zurück. Im Kennenlerngespräch schauen wir dann gemeinsam, ob und wie ich dir weiterhelfen kann. Auch Eltern, die sich Sorgen um ihr Kind machen, dürfen sich gerne bei mir melden.

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