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Diätologische Begleitung bei Orthorexie

Ist deine gesunde Ernährung noch Genuss oder schon Zwang? 

Wenn du Angst hast, etwas „Falsches" zu essen, und dich schuldig fühlst, sobald du von deinen Regeln abweichst - dann bist du hier richtig 

Mehr Leichtigkeit beim Essen ist möglich – ich begleite dich dabei

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180+ Menschen mit Essstörungen begleitet

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4+ Jahre Erfahrung im Essstörungsbereich

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Spezialisiert auf Anorexie, Bulimie, Binge Eating, Orthorexie, sonstige Essstörungen & Elternarbeit

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Klinische Erfahrung auf 2 Essstörungsstationen (München Klinik & Kepleruniklinikum Linz) 

Mitglied bei Diaetologie Austria

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Orthorexie

Vielleicht erkennst du dich in dieser Geschichte wieder - oder in Teilen davon

Lies bitte nur so weit, wie es sich für dich gerade gut anfühlt.

Vielleicht hat es mit einem guten Vorsatz begonnen.

Mit dem Vorsatz, dir und deiner Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Dich gesünder zu ernähren, Süßigkeiten und Fast Food zu reduzieren.

Das klingt zunächst harmlos. Nach etwas Positivem.

Schließlich ist Gesundheit das Wichtigste.

 

Doch aus dem "etwas mehr auf die Ernährung achten" wurde eine Mission.

Die Mission, noch gesünder zu leben.

Industriezucker und Palmöl komplett zu vermeiden.

Auf Weizen zu verzichten und nur noch Vollkornprodukte zu kaufen.

Nur noch selbst zubereitete, möglichst proteinreiche Snacks zu essen.

Die Zutatenliste jedes Lebensmittels zu studieren - und sobald eine E-Nummer auftaucht, das Produkt zurück ins Regal zu stellen.

Kalorien oder Makros bis aufs Gramm genau zu zählen.
Das Essen aus der Kantine komplett zu meiden, weil du nicht weißt, welche Zutaten enthalten sind.

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Vielleicht verbringst du Stunden damit, dein Essen zu planen & vorzubereiten.

Immer auf der Suche nach neuen, noch gesünderen Rezepten.

Vielleicht hast du schon mal High-Protein-Muffins aus Kichererbsen, Eiern Backkakao und Magertopfen zubereitet - und das ist jetzt dein gesunder Snack.

Nicht unbedingt, weil du gerade Lust darauf hast.

Sondern weil er deinen Vorstellungen von gesunder Ernährung entspricht.

Dabei merkst du auch, wie stark du mittlerweile Lebensmittel kategorisierst.

In "erlaubt" und "nicht erlaubt". 

In "gesund" und "ungesund".

In "gut" und "schlecht"

Von außen bekommst du für dafür vielleicht sogar Anerkennung.

"Du ernährst dich so diszipliniert! Ich könnte das nie."

Beim Geburtstagskuchen widersteht du - und andere bewundern das.

Dadurch fühlst du dich vielleicht auch manchmal überlegen.

Schließlich ist deine Ernährung perfekt geplant, konsequent und durchdacht. 

Gleichzeitig merkst du aber auch: Essen wird immer komplizierter

Einladungen zum Essen machen dich nervös.

Restaurantbesuche brauchen Vorbereitung.

Spontan irgendwo mitessen - das geht nicht mehr so einfach.

Eine Ausnahme zu machen, ist kaum noch möglich.

Die Liste an Lebensmittel, die du ohne schlechtes Gewissen essen kannst, wird immer kürzer. .

Und manchmal vermisst du etwas, das früher ganz selbstverständlich war:

Die Leichtigkeit und Unbeschwertheit beim Essen.

Die Freude an einem gemeinsamen Abendessen ohne Gedanken an Zutaten.

Die Fähigkeit, einfach mitzuessen, ohne alles zu hinterfragen.

Und in stillen Momenten fragst du dich leise:

Habe ich das mit der Selbstoptimierung vielleicht doch etwas übertrieben?

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Wenn du dich in diesen Zielen wiedererkennst - auch wenn es vielleicht nur Teile sind - dann bist du hier genau richtig!

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Du bist bei mir richtig, wenn...

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  • … du sehr strenge Regeln hast, was „erlaubt“ und „verboten“ ist

  • … du dich schlecht fühlst, wenn du nicht „perfekt“ gesund isst

  • … du extrem viel Zeit damit verbringst, über gesunde Ernährung nachzudenken oder sie zu planen

  • … du bestimmte Lebensmittel oder ganze Gruppen aus Angst vermeidest

  • … gesund zu essen dir wichtiger geworden ist als soziale Kontakte oder Genuss

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  • … du Angst hast, etwas zu essen, das nicht in deine Regeln passt

  • … du dich oft moralisch besser oder schlechter fühlst aufgrund dessen, was du gegessen hast

  • … Essen immer komplizierter und verkopfter wird, anstatt einfacher

  • … du ständig versuchst, Kalorien oder Makros zu optimieren und immer „gesünder" zu essen 

  • … du dich schuldig fühlst, wenn du von deinen Regeln abweichst

Falls einer oder mehrere Punkte auf dich zutreffen, hast du vielleicht schon versucht, allein aus dem strengen Regelwerk auszubrechen. Wenn dir das nicht gelungen ist, heißt das nicht, dass du schwach bist – es bedeutet nur, dass du Unterstützung von außen brauchst. Du musst das nicht alleine tragen. Ich unterstütze dich gerne.

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Schränkt dich deine „gesunde Ernährung" mehr und mehr ein?

Viele Menschen mit Orthorexie kennen dieses Gefühl. Ich habe sie vor allem in meiner freiberuflichen Arbeit begleitet.

 

Was als Wunsch nach Gesundheit beginnt, kann sich schnell in ein starres Regelwerk verwandeln. Der Zweifel, ob du es mit der "gesunden" Ernährung vielleicht doch übertrieben hast, beginnt dabei oft ganz leise.

 

Bei mir musst du deine Ernährung nicht rechtfertigen – ich nehme deinen Zweifel ernst, ohne dich zu bewerten. Schritt für Schritt lockern wir gemeinsam die starren Regeln, damit Essen wieder freier wird.

 

Erfahre hier mehr über mich und meine Geschichte.

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Was meine Klient*innen sagen:

Ich habe mein Essen jeden Tag genau abgewogen und in einer App getrackt. Ich habe mir auch oft nur erlaubt "normal" mehr zu essen, wenn ich davor Sport gemacht habe. Anita hat mit mir daran gearbeitet, diese Verbindung zu lösen. Bei ihr habe ich zum ersten Mal gemerkt, wie sehr das eigentlich meinen ganzen Alltag bestimmt hat. Ich konnte nicht mal spontan irgendwo hingehen, ohne im Kopf schon alles durchzurechnen. Wir haben dann Schritt für Schritt daran gearbeitet, das aufzulösen. Mittlerweile wiege ich nichts mehr ab. Die Tracking-App habe ich gelöscht. Zuerst hat mir das Löschen der App große Angst gemacht, jetzt ist es eine Erleichterung für mich. Ich denke auch nicht mehr ständig ans Essen. Den Sport mache ich immer noch gerne, nur dass ich ihn heute mache, weil er mir Spaß macht – und nicht mehr, um mir eine Mahlzeit zu "verdienen"

Franziska (23 Jahre)

Häufige Fragen zur Beratung bei Orthorexie

Kostenloses Kennenlerngespräch

Für einen ersten Schritt biete ich dir ein kostenloses, unverbindliches Kennenlerngespräch an (ca. 15–20 Minuten). Melde dich dafür am besten telefonisch bei mir oder nutze alternativ das Kontaktformular. Rufst du an, sprechen wir sofort. Schreibst du mir über das Kontaktformular, melde ich mich telefonisch zurück. Im Kennenlerngespräch schauen wir dann gemeinsam, ob und wie ich dir weiterhelfen kann. Auch Eltern, die sich Sorgen um ihr Kind machen, dürfen sich gerne bei mir melden.

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